Vibrationswecker

Für Menschen ohne Hörschaden sind normale Wecklautstärken meist vollkommen ausreichend. Bei hörgeschädigten oder schwerhörigen Personen aber sieht dies anders aus. Selbst das Wahrnehmben von über 100 dB ist oft nicht möglich. Die Nutzung eines herkömmlichen Weckers daher undenkbar. Gehörlose Menschen oder auch Senioren mit Hörverlust verwenden Vibrationswecker besonders oft. Die Vibration kompensiert die fehlende Fähigkeit zu hören. Diese Art der Wecker liefern meist ein externes Vibrationskissen mit. Dieses kann praktisch unters Kopfkissen oder Laken gelegt werden. Es ist mit einem Kabel mit dem eigentlichen Wecker verbunden. So bleibt der Alarm – oder in diesem Fall die Vibration – garantiert nicht unbemerkt.

Wer selbst bei lauten Piepstönen am Morgen Probleme damit hat aufzustehen, sollte ebenfalls über den Kauf eines Vibrationsweckers nachdenken. Eine recht ungewöhnliche Methode. Doch für ganz besonders Tiefschlafende, die normalerweise jeden noch so lauten Wecker überhören, eine mögliche Option. Denn was für den einen ein „leiser“ Alarm ist, ist für jemand anderen vielleicht unangenehm laut. Ein Vibrationswecker ist in diesem Fall eine große Hilfe und ideale Lösung. Besonders wenn der Bettnachbar nicht geweckt werden soll. So wird auch wirklich nur derjenige geweckt, dem der Alarm gilt.

Für Langschläfer haben Vibrationswecker noch einen ganz anderen Vorteil: Die Kabel zwischen Vibrationskissen und Wecker sind bei nahezu jedem Modell ausreichend lang. Es ist daher möglich den Wecker einige Meter weit vom Bett entfernt aufzustellen. Zwar holen einen Vibrationen ganz sanft aus dem Schlaf. Dennoch bleibt gar keine andere Wahl als aufzustehen, um den Alarm auszuschalten. Eine tolle Möglichkeit sich selbst zu überlisten.

Vibrationswecker? Vibrationswecker

  • Besonders gut für Hörgeschädigte Personen geeignet
  • Holen selbst sehr tiefschlafende Menschen aus dem Schlaf
  • Stören den Bettnachbar nicht

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